(in Arbeit)

Frank Eißler im Trabant 601 Tourenwagen auf dem Frohburger Dreieck 1975

 

Frank Eißler

trat kurze Zeit nach der Gründung des MC Leipzig in den Verein ein. Sein erstes Motorsportgerät war eine IFA RT 125. Einigen DDR-Bürgern wurde er als einer der Beteiligten des Horror-Aquaplaning-Crashes auf dem Sachsenring am 10. Juli 1977, ganz vielen als DDR-Meister im Auto Cross bekannt. 

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Heiner Lindner (82) hinter Ulli Melkus auf dem Sachsenring 1977. Die erste Generation der MT 77 hatte noch eine kurze Karosse ohne Heckflosse

Heiner Lindner

hatte schon drei Jahre lang Erfahrungen im Rallye-Sport gesammelt, als er 1973 einen gebrauchten Melkus 64-Rennwagen kaufte und in ihn einen Shiguli-Motor einbaute. Nicht nur der Wartburg-Motor wurde entfernt, sondern auch die Aluminium-Karosserie. Mit der GFK-Karosserie sah das Auto dem HTS (Hartmut Thaßler Shiguli) zum verwechseln ähnlich. Heiner Lindner gewann die Leistungsklasse II (LK II) in jenem Jahr und stieg mit Thaßler in die LK I – die „Formel 1 des Ostens“ (externer Inhalt von Jürgen Meißner) auf. Bei strömenden Regen siegte Lindner dann 1974 auf dem Sachsenring. Der souveräne Fahrstil veranlasste den ADMV-Kommissionsvorsitzenden Straßenrennsport Albert Gärtner dazu, ihn sofort in die Nationalmannschaft aufzunehmen.

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Der Autor in seinem HTS Baujahr 1976 in voller Fahrt. Foto: Henry Schöne, Leipzig

Ende der achtziger Jahre gab es im MC Leipzig einige Neueinsteiger in den Formelrennsport, also zunächst in die LK II. An dieser Stelle möchte ich, etwas detaillierter als sonst auf dieser Site, auf meine beiden Jahre in dieser aufregenden Motorsportdisziplin eingehen.

 

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