StartseiteUncategorizedDer Trabant im Motorsport

Impressionen vom „Rennpappentreffen“ am 26. Oktober 2019 im Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal (in Arbeit)

Der Leitung des Museums der Stadt am legendären Sachsenring gelang es, eine großartige  Veranstaltung zu organisieren. Sehenswert waren die wunderbar aufgebauten „Rennpappen“, egal ob Replica oder Original. Beispielsweise brachte Wolfgang Hirche den originalen Renntrabi von Klaus Schumann und Heiko Gaida seinen Meisterschaftsrenner mit. Einzigartig ist der Formel Junior oder E 600 von Gerhard Vater, den das Publikum bestaunen konnte. Noch besser als die sehenswerten Trabis war aber, dass so viele damals aktive Rennfahrer zusammen kamen. Das „Who is Who“ der Trabant-Rennpiloten traf sich bei herrlichen Sonnenschein im Hof des Museums…..

Sehenswerte Ausstellung von Trabant 601 RS im Hof des Museums

Trabant-Parade vor dem Museum

 

Hier einige Screanshots (Standbilder) vom Film der über die Veranstaltung entstehen wird.

Stromhard Kraft und Hans-Dieter Kessler haben viel zu erzählen.

Lutz Weidlich (mitte) ist ein wares Füllhorn motorsportlicher Anekdoten, rechts Heiko  Gaida

Das „Who is Who“ des DDR-Motorsports  v.l.n.r.: Wolfgang Hirche, Gerhard Vater, Wolfgang Kießling, Hans-Dieter Kessler und Christian Meischner 

v.l.n.r.: Heiko Gaida, Rainer Brand und Clubchef des MC Lützkendorf Hartmut Krueger

Wolfgang Kießling vom ehemaligen Sachsenring-Rallye-Werksteam fuhr bei den Weltmeisterschaften vorn mit.

Mit dem Werks-Trabi bei der Rallye Monte Carlo und bei der Rallye Akropolis erfolgreich dabei: Christian Meischner

Der mehrfache DDR-Meister im Autocross Frank Eissler

Gerhard Vater (r.) mit seinem Formel E 600


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